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Briefe der Ermutigung

Psalm 91,4b: …unter seinen Flügeln findest du Geborgenheit. Seine Treue gibt dir Deckung, sie ist dein Schild, der dich schützt. Apostelgeschichte 2,28: Du hast mir den Weg gezeigt der zum

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2.Samuel 17 aus Vers 8:…sie sind geübte Kämpfer. Psalm 90,16: Lass deine Diener dein mächtiges Handeln erleben, über ihren Kindern lass deine Herrlichkeit sichtbar werden. Apostelgeschichte 1,8a: Aber wenn der

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2.Samuel 16,2b: Den Wein sollt ihr mitnehmen für diejenigen, die auf dem Weg durch die Wüste müde werden. Psalm 89,2b: Auch den künftigen Generationen will ich verkünden, wie treu du

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Sprüche 4,25: Blicke stets nach vorn, richte deine Augen auf das, was vor dir liegt. Johannes 20,17b: …sage ihnen, dass ich zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem

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2.Samuel 14,20a: Er tat es, damit du die Sache einmal mit anderen Augen siehst. Psalm 87,7: Sie alle werden tanzen und singen: Alle Quellen von denen ich lebe, sind in

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Psalm 86,8: Keiner ist wie du, kein anderer Gott gleicht dir, Herr! Und nichts reicht heran an die Werke, die du vollbracht hast. Johannes 18,36a: Jesus antwortete: Das Reich, dessen

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Psalm 85,9a: Ich will hören, was Gott, der Herr, sagt. Sprüche 1,3: Sie (die Sprüche) helfen dabei, Zurechtweisung anzunehmen und sie einsichtig im Leben umzusetzen und zu tun, was gerecht,

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Psalm 84,6a-7a: Glücklich zu nennen ist, wer seine Stärke in dir gefunden hat….Durchqueren sie das Tal der Dürre, so wird es durch sie zu einem Ort mit Quellen. Sprüche 31,8a:

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2.Samuel 10,11: Wenn die Aramäer zu stark für mich sind, dann komm und hilf mir sagte Joab zu seinem Bruder. Und wenn die Aramäer zu stark für dich sind, komme

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Sprüche 29,25: Die Menschen zu fürchten ist eine gefährliche Falle, wer aber auf den Herrn vertraut, lebt unter seinem Schutz. Johannes 14,1: Lasst euch durch nichts in eurem Glauben (Vertrauen)

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2.Samuel 8,6b: Der Herr schenkte David den Sieg, wo er auch hinkam. Sprüche 28,1: Der gottlose Mensch läuft fast ohne dass er gejagt wird, der gottesfürchtige aber ist furchtlos wie

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2.Samuel 7,28a: Denn du bist der wahre Gott, Gott, mein Herr. Deine Worte sind Wahrheit… Psalm 80,10: Du gabst ihm weiten Raum (NGÜ: Du hast den Boden für uns gepflügt),

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2.Samuel 6,14: Und David tanzte begeistert vor dem Herrn (Schlachter 2000: tanzte mit aller Macht) Psalm 79,9a: Hilf uns, du Gott, der uns Rettung schenkt, damit dein Name überall geehrt

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2.Samuel 5,10: Und David wurde immer mächtiger, weil der Herr, der Allmächtige, mit ihm war. Psalm 78,72: Und David leitete sie wie ein Hirte mit aufrichtigem Herzen, ja, er führte

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Psalm 77,13: Ich sinne über all dein Wirken nach, dein Handeln erfüllt meine Gedanken. Sprüche 24,10: Ob du stark bist zeigt sich erst in der Not. Johannes 9,38: Da rief

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Psalm 76,5a: In Licht bist du gehüllt , o Gott, erhabener als die Berge… Sprüche 23,18: Denn du hast eine Zukunft, und deine Hoffnung wird nicht enttäuscht werden. Johannes 8,58b:

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2.Samuel 2 aus Vers1: Danach fragte David den Herrn… Und der Herr antwortete… Daraufhin fragte David… Psalm 75,2: Wir danken dir Gott, wir danken dir. Du bist uns nahe –

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Psalm 74,12: Und doch ist Gott mein König schon seit frühester Zeit, er vollbringt rettende Taten überall auf der Erde. Sprüche 21,2: Der Mensch meint vielleicht, er tut das Richtige,

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Psalm 73,16+17a: So dachte ich nach, um all dies zu begreifen, doch es war zu schwer für mich – so lange, bis ich endlich in Gottes Heiligtum ging. Dort begriff

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1.Samuel 30,6b: David aber stärkte sich in dem Herrn seinem Gott. Psalm 72,18: Gepriesen sei Gott der Herr, der Gott Israels, er vollbringt Wunder, er allein! Sprüche 19,22a: Für andere

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Wie entstehen die Briefe?

„Also, ich lese fortlaufend ein Kapitel aus einem Buch des Alten Testaments, ein Kapitel aus den Psalmen, den Sprüchen und dem Neuen Testament.
Bevor ich lese bete ich. Beim Lesen achte ich dann darauf was mir auffällt, mich “ anspricht“ und notiere es mir. So mache ich es mit allen vier Büchern. Nicht immer „spricht“ mich etwas an, dann nehme ich nur zwei oder drei Verse. 
Danach bitte ich den Heiligen Geist mir den Zusammenhang zu zeigen, zu mir zu „reden“ und lese die Verse nochmal, denke kurz darüber nach und fange an zu schreiben.
Und so entstehen dann die Briefe…“ Dany
 
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